Du bist Autohändler und verkaufst deine Fahrzeuge auf mobile.de. Das funktioniert, sonst würdest du es nicht machen. Aber dort bleibt dein Fahrzeug nie allein. Wer bei dir landet, sieht im selben Moment Dutzende ähnliche Autos von anderen Händlern. In diesem Artikel zeige ich dir, warum sich deine eigene Website als zweiter Verkaufskanal lohnt, welche Wege es gibt, deinen Bestand dorthin zu bringen, und worauf du bei der Auswahl achten solltest.

Auf mobile.de bist du einer von vielen

Ein Kunde sucht einen Golf. mobile.de zeigt ihm eine Liste mit Dutzenden ähnlichen Fahrzeugen, und in dieser Listenansicht vergleicht er vor allem eins: den Preis. Dein Service, deine Werkstatt, deine Garantie und dein Ruf in der Region gehen dabei fast komplett unter. Selbst wenn er auf dein Inserat klickt, ist das nächste Angebot nur einen Klick entfernt.

Den meisten Händlern, mit denen wir sprechen, gefällt das nicht. In unserer Umfrage unter 22 Autohändlern inserieren 20 auf mobile.de. Auf die Frage, ob sie ihre Abhängigkeit davon gern reduzieren würden, lag die Zustimmung im Schnitt bei 8,9 von 10.

Trotzdem sage ich dir nicht, dass du mobile.de kündigen sollst. Die Plattform bringt Reichweite, und die brauchst du. Es geht darum, daneben einen Kanal aufzubauen, der dir gehört.

Was deine eigene Website anders macht

Auf deiner eigenen Website gibt es nur deine Autos. Dein Logo, deine Telefonnummer, deine Bilder vom Hof. Kein Konkurrent daneben, kein günstigeres Angebot in der Seitenleiste. Kunden können dort Vertrauen zu dir aufbauen, bevor sie überhaupt anrufen. Ein Händler hat in unserer Umfrage auf die Frage nach dem eigenen Auftritt nur geschrieben: „Erster Eindruck zählt.“ Genau darum geht es.

Dazu kommt Google. Wenn jedes Fahrzeug eine eigene Seite auf deiner Domain hat, kann jemand, der nach einem bestimmten Modell in deiner Region sucht, direkt bei dir landen. Ohne Umweg über eine Börse. Und die Anfrage, die dann kommt, landet direkt bei dir.

Drei Wege, deinen Bestand auf die Website zu bringen

1. Von Hand pflegen

Jedes Auto zweimal einstellen, einmal auf mobile.de und einmal auf der Website. Das kostet jede Woche Zeit, und in der Praxis passiert genau das Gegenteil von dem, was du willst: Verkaufte Autos bleiben online, neue kommen zu spät oder gar nicht dazu.

2. Ein Link oder ein iFrame

Viele Händler verlinken einfach auf ihre Händlerseite bei mobile.de. Das ist schnell gemacht, schickt den Kunden aber genau dahin zurück, wo die Konkurrenz wartet. Ein iFrame bettet die Börse in deine Seite ein. Das sieht oft nicht nach deinem Autohaus aus, ist auf dem Handy mühsam zu bedienen, und Google ordnet die Inhalte in der Regel der Quelle zu, nicht deiner Website.

3. Eine automatische Schnittstelle

Hier holt ein Tool deinen Bestand über eine Schnittstelle von mobile.de, AutoScout24 oder aus deinem DMS und baut daraus echte Fahrzeugseiten auf deiner Domain, in deinem Design. Stellst du ein Auto auf mobile.de ein, steht es auch bei dir. Nimmst du es raus, ist es auch auf deiner Website weg. Du pflegst nichts doppelt.

Worauf du bei der Auswahl achten solltest

  • Läuft es auf der Website, die du schon hast? Egal ob WordPress, Wix, Webflow, Shopify oder eine eigene Seite: Du solltest nicht neu bauen müssen.
  • Verschwinden verkaufte Fahrzeuge automatisch?
  • Bekommt jedes Auto eine eigene Seite, die Google finden kann?
  • Passt die Darstellung zu deinem Design, oder sieht es fremd aus?
  • Wo landen die Anfragen, und siehst du, was aus ihnen geworden ist?
  • Wie schnell lädt die Seite auf dem Handy deiner Kunden?

So machen wir das bei Autegro

Autegro ist genau diese Schnittstelle. Wir übernehmen deinen Bestand automatisch, zum Beispiel von mobile.de oder AutoScout24, und integrieren ihn in deine bestehende Website. Jedes Fahrzeug bekommt eine eigene Detailseite in deinem Branding, Kunden können direkt dort anfragen, und die Anfragen landen direkt bei dir. Wie der Abgleich im Detail funktioniert, liest du auf der Seite zum Fahrzeug-Import.

Über 80 Autohäuser nutzen Autegro bereits, und in den letzten Monaten sind darüber mehr als 4.000 Anfragen zusammengekommen. Du kannst es 14 Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte. Mehr dazu, warum die Website als eigener Verkaufskanal so viel bringt, findest du hier.